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Hinweise zum ?Corona“-Virus

Seit Anfang Dezember 2019 sind vermehrt F?lle von Atemwegserkrankungen aufgetreten, die durch ein neuartiges Corona-Virus (SARS-CoV-2) ausgel?st wurden. Das Virus ist erstmals in Wuhan, der Hauptstadt der zentralchinesischen Provinz Hubei, erkennbar aufgetreten. Der Erreger ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Mittlerweile wurde der Erreger in mehreren Weltregionen nachgewiesen, auch in Deutschland und anderen europ?ischen L?ndern.

Nachfolgende Vorgaben und Empfehlungen gelten für Besch?ftigte der Universit?t Freiburg.
Besch?ftigte des Universit?tsklinikums k?nnen sich über eine speziell eingerichtete Internetseite des Klinikums informieren.

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  • 17.03.2020: Das Studierendenwerk informiert: Alle Mensen und Cafeterien schlie?en ab dem 17.3.20 bis voraussichtlich 19.4.20.
  • 16.03.2020: Informationen für Lehrende zur Durchführung digitaler Veranstaltungen hinzugefügt
  • 15.03.2020: Risikogebiete um USA (Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York) erg?nzt
  • 14.03.2020: Risikogebiete um Madrid und Tirol erg?nzt
  • 13.03.2020: Informationen zu Vorlesungen, Seminaren, Veranstaltungen, Prüfungen und Bibliotheken hinzugefügt
  • 13.03.2020: Absage des Studienbetriebs bis 19. April 2020
    Ab sofort werden zum Schutz der Studierenden und Besch?ftigten sowie zur Eind?mmung der Corona-Infektionen s?mtliche Lehrveranstaltungen, die nicht digital durchgeführt werden, für den Zeitraum bis zum 19. April 2020 abgesagt.
  • 13.03.2020: Hinweise zur Schlie?ung der Universit?tsbibliothek / Zugang zu den Schlie?f?chern hinzugefügt
  • 12.03.2020: Informationen zu Reisen in die USA und der verfügten Verschiebung des Semesterbeginns hinzugefügt
  • 11.03.2020: Informationen zu Risikogebieten aktualisiert, neu: Frankreich / Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • 10.03.2020: Informationen zu "Betreuungsbedarf von Kindern aufgrund Schlie?ung einer Schule oder Kita" hinzugefügt
  • 10.03.2020: Informationen zu Risikogebieten aktualisiert, neu: Elsass
  • 09.03.2020: Informationen zu Vorlesungen, Seminare, Veranstaltungen und Prüfungen hinzugefügt
  • 06.03.2020: Downloadm?glichkeit von Plakaten mit Hygienehinweisen in Deutsch und Englisch hinzugefügt

Symptome

Wie auch bei anderen Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Corona-Virus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Die überwiegende Zahl der Infektionen verl?uft mild, allerdings kann es insbesondere bei Risikopatient/innen, Personen mit h?herem Alter und/oder chronischen Erkrankungen zu schwerwiegenden Verl?ufen mit Atemproblemen und Lungenentzündung kommen. Todesf?lle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die ?lter waren und / oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.
Der Erreger ist erstmals in China erkennbar aufgetreten, hat sich aber mittlerweile weltweit ausgebreitet und ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Mittlerweile wurde er in allen Weltregionen nachgewiesen, auch in Deutschland und anderen europ?ischen L?ndern. Die Zahl der Erkrankten steigt an. An der Universit?t Freiburg wurde bislang aber noch kein Fall festgestellt. Die Gefahr für die Gesundheit der Bev?lkerung in Deutschland wird seitens des Robert-Koch-Instituts aktuell als m??ig eingesch?tzt. Es besteht daher Anlass zu umsichtigem und rücksichtsvollem Verhalten.

Vorsorge

Zu Ihrem eigenen Schutz, aber auch, um eine Verbreitung des Virus m?glichst zu vermeiden, beachten Sie bitte die Hygieneempfehlungen, wie sie auf unserer Homepage und auf den in allen Bereichen der Universit?t ausgeh?ngten Plakaten dargestellt sind. Sie entsprechen den Empfehlungen der virologischen Expert/innen. Mit diesen einfachen, pers?nlichen Hygienema?nahmen k?nnen Sie helfen, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten und das Gesundheitssystem vor überlastung zu schützen.

  • Regelm??iges, gründliches Reinigen der H?nde (auch N?gel) mit Seife
  • H?nde vom Gesicht fernhalten
  • Verzicht auf das H?ndeschütteln zur Begrü?ung
  • Husten- und Nies-Etikette (Husten abgewandt von anderen Menschen, Niesen in ein zu entsorgendes Einmal-Taschentuch oder in die Armbeuge, nicht in die Handfl?che)
  • Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) einhalten
  • Allgemeine Sauberkeit und Hygiene von Alltagsgegenst?nden und Durchlüften von R?umlichkeiten
  • Falls noch nicht geschehen, Impfung gegen die Grippe, da angesichts der ?hnlichkeit der Symptome von Corona-Virus- und Grippe-Infektion Patienten mit einer "gew?hnlichen" Grippe irrtümlich in eine isolierte Krankenstation kommen k?nnten.

Was tut die Universit?t?

Die Universit?t steht im st?ndigen Austausch mit den zust?ndigen Fachbeh?rden und folgt deren Empfehlungen, um die Gesundheit ihrer Mitglieder sowie ihrer G?ste zu schützen und im Krankheitsfall eine rasche Genesung zu erm?glichen. Hierbei ist die medizinfachliche Einsch?tzung der zust?ndigen Stellen für unser Handeln ausschlaggebend. Auf der Homepage der Universit?t sind die wesentlichen Informationen, Ansprechpartner/innen und Verhaltensempfehlungen seit dem 28. Februar 2020 auf dieser Website jederzeit aktuell abrufbar. Die Informationen werden kontinuierlich aktualisiert.

Pr?ventiv wurde ein Koordinationsteam zum Umgang mit den Folgen des Corona-Virus eingerichtet, an dem alle sachkundigen Bereiche der Zentralen Verwaltung beteiligt sind. Bei Fragen, die sich nicht aus den zur Verfügung gestellten Informationen beantworten lassen, wenden Sie sich an das Koordinationsteam.

Was tun, wenn man Krankheitssymptome verspürt oder Kontakt mit Erkrankten hatte?

Personen, die den Verdacht haben, mit Corona-Viren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zun?chst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen. Nicht unangemeldet in die Praxis oder ins Krankenhaus gehen!

Bis zur weiteren Abkl?rung zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum beschr?nken. Informieren Sie den/die Vorgesetzte/n!

Der/die Vorgesetzte sollte den/die Erkrankte/n auf diese Ma?nahmen gegebenenfalls hinweisen und sicherstellen, dass konkrete Verdachts– oder best?tigte Corona-F?lle dem Betriebs?rztlichen Dienst und/oder dem Koordinierungsteam des Rektorats gemeldet werden. Falls der/die Mitarbeiter/in symptomfrei und arbeitsf?hig ist, sollte die M?glichkeit des Home-Office für die Zeit der Selbstquarant?ne sichergestellt werden. Erg?nzend k?nnen sich Betroffene bzw. deren Vorgesetzte wegen m?glicherweise fehlender EDV-Ausstattung an das Rektorat wenden. Sollten T?tigkeiten nicht im Home-Office ausgeübt werden k?nnen, wenden Sie sich bitte an ihre/n Vorgesetzte/n und das Personaldezernat, um eine L?sung zu besprechen.

Ein Verdachtsfall liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vor, wenn betroffene Personen:

  • Symptome einer Atemwegsinfektion aufweisen und bis 14 Tage zuvor ein Kontakt mit einem bereits best?tigten Fall einer Corona-Viruserkrankung bestand
  • Erkrankungssymptome aufweisen und sich bis 14 Tage zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Für Reisende aus Regionen, in denen Corona-F?lle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten sie unn?tige Kontakte vermeiden, nach M?glichkeit zu Hause bleiben sowie die Regeln für richtiges Husten und Niesen sowie eine gute H?ndehygiene beachten.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das Corona-Virus nachgewiesen wurde oder die sich in einem Risikogebiet aufgehalten hatte, sollten Kontakt zu anderen Personen vermeiden und sich unverzüglich mit dem zust?ndigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Wenn Sie medizinische Hilfe ben?tigen, suchen Sie nach telefonischer Anmeldung, unter Hinweis auf Ihre Reise, einen Arzt auf und informieren Sie den/die Vorgesetzte.

Generell sollten Personen, die derzeit Krankheitssymptome entwickeln, unabh?ngig von vorherigen Reiseaktivit?ten zu Hause bleiben und die Erkrankung auskurieren.

Für alle Fragen zum Corona-Virus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspr?sidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürger/innen eingerichtet, von Montag bis Sonntag zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711/904-39555.

Risikogebiete: (Dienst-)Reisen

Alle Reisenden (auch Studierende, G?ste), die direkt aus Hochrisikogebieten kommen oder sich in den vergangenen 14 Tagen dort aufgehalten haben, werden aufgefordert, ab dem Zeitpunkt ihrer Rückkehr für zwei Wochen zu Hause zu bleiben, um der Ausbreitung der Infektionen vorzubeugen. Dies gilt auch für Personen auf der Durchreise, etwa bei einem Stopp von Bahn oder Flugzeug in einem dieser Gebiete. Derzeit geh?ren zu den Risikogebieten: Regionen in China, Südkorea, Iran, Italien, Frankreich/Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne), Madrid, Tirol, in den USA die Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York.

Für Besch?ftigte der Universit?t wird entsprechend angeordnet, dass sie in diesen F?llen für die Dauer von zwei Wochen von zu Hause aus arbeiten. Bitte informieren Sie den/die zust?ndige/n Vorgesetzte/n und das Personaldezernat.

An der Universit?t Freiburg werden zudem aus Gründen der Fürsorgepflicht Dienstreisen von Besch?ftigten in Risikogebiete grunds?tzlich bis auf Weiteres nicht genehmigt. Dies gilt auch für Reisen von Promovierenden, Studierenden sowie Stipendiat/innen, finanziert aus Drittmitteln.

Prüfen Sie bei allen Reiseplanungen, ob eine zwingende dienstliche Notwendigkeit besteht oder ob eine zeitliche Verschiebung m?glich ist. Personen mit geschw?chter Immunabwehr wird derzeit grunds?tzlich von Dienstreisen abgeraten. Vor einer Reise sollten die Bedingungen am Zielort sowie auf dem Transportweg dorthin sorgf?ltig geprüft und abgewogen werden.

Sollte eine begründete besondere Dringlichkeit für eine Reise in ein Risikogebiet bestehen, muss dies im Einzelfall rechtzeitig im Vorfeld mit dem Kanzler, Dr. Matthias Schenek abgestimmt werden.

Mittlerweile haben L?nder Einreisebeschr?nkungen für Reisende aus Deutschland erlassen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Abreise bei der Botschaft bzw. Auslandsvertretung Ihres Reiselandes in Deutschland.

Sollten Sie von einer bereits gebuchten Dienstreise zurücktreten müssen, wenden Sie sich bitte an das Personaldezernat, Abteilung 3.1.

Eine Erstattung der Reisekosten ist m?glich, wenn:

  • das Reiseziel zum Risikogebiet wird oder es schon ist. Erstattungsm?glichkeiten von dritter Seite / Kulanzregelungen sind zu prüfen. Ansonsten erfolgt die Erstattung der angefallenen Kosten aus dem Budget, mit dem auch die Dienstreise h?tte finanziert werden sollen. Der/die Reisende muss die Kosten nicht selbst tragen
  • an einer Veranstaltung aufgrund einer Einreisebeschr?nkung nicht teilgenommen werden kann oder die Veranstaltung offiziell abgesagt wird. Auch hier ist zun?chst zu kl?ren, ob Erstattungen / Kulanzregelungen von dritter Seite bestehen, ansonsten werden die Reisekosten aus dem vorgesehenen Budget für die geplante Reise übernommen. Der/die Reisende muss die Kosten nicht selbst tragen.

Keine Erstattung der Reisekosten ist m?glich, wenn:

  • der/die Reisende die Reise nicht antritt, obwohl das Reiseziel kein Risikogebiet ist und auch keine Reisewarnungen des Ausw?rtigen Amts vorliegen. In diesem Fall muss der/die Reisende selbst die Kosten tragen, die für die Reise bereits angefallen sind.

Bitte w?gen Sie daher rechtzeitig im Vorfeld ab, ob ihr Budget für Reisekosten m?gliche Stornokosten decken k?nnte.

Reisen in die USA

Durch Dekret des US-Pr?sidenten tritt zum Schutz gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ab Freitag, 13. M?rz 2020, für Personen, die

  • nicht US- Staatsbürger/in sind,
  • nicht st?ndigen legalen Aufenthalt in den USA haben oder
  • nicht Ehegatte, Elternteil, Kind oder Geschwister unter 21 Jahren eines/r US-Staatsbürger/in oder einer Person mit st?ndigem legalen Aufenthalt in den USA sind, oder
  • nicht privilegierten Aufenthaltsstatus als Diplomat/in oder Mitarbeiter/in internationaler Organisationen haben oder
  • nicht einen anderen Ausnahmetatbestand unter dem Pr?sidialdekret erfüllen,

ein Einreiseverbot in Kraft, wenn sie sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Land im Schengenraum aufgehalten haben.

Erkundigen Sie sich bitte vor Abreise zu den Einreisebestimmungen bei der zust?ndigen US-Vertretung für Deutschland.

Betreuungsbedarf von Kindern aufgrund Schlie?ung einer Schule oder Kita

Das Land Baden-Württemberg hat beschlossen, alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege ab Dienstag, den 17. M?rz 2020, bis zum Ende der Osterferien zu schlie?en. Für Besch?ftigte der Universit?t, die dadurch die Betreuung ihrer Kinder zu Hause sicherstellen müssen, gilt Folgendes:

Suchen Sie schnellst m?glich das Gespr?ch mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten, ob eine zeitweise Verlagerung Ihrer T?tigkeit ins Home-Office m?glich ist. Sollte dies nicht der Fall sein, beantragen Sie, in Abstimmung mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten, Urlaub bzw. (bei Gleitzeit) Freizeitausgleich (http://www.zuv.uni-freiburg.de/service/arbeitszeit).
Sofern Urlaub und ggfs. Gleitzeit /bzw. Freizeitausgleich für die Betreuung Ihres Kindes nicht ausreichen, k?nnen Sie sich unbezahlt freistellen lassen (§ 29 Abs. 3 Satz 2 TV-L/TV?D) - http://www.zuv.uni-freiburg.de/service/sonderurlaub-unbezahlt/sonderurlaub-unbezahlt.

Falls Ihr Kind erkrankt, gelten für Angestellte die üblichen Regelungen mit der M?glichkeit, nach Vorlage eines entsprechenden ?rztlichen Attests bezahlte Freistellung über die gesetzlichen Krankenversicherungen zur Kinderbetreuung gem. § 45 Abs. 2 SGB V zu beantragen.

Für Beamtinnen und Beamte gelten die Regelungen von § 29 Abs. 2 AzUVO. Zur Beaufsichtigung, Betreuung und Pflege eines erkrankten Kindes, welches das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist für l?ngstens zehn Tage pro Kind und Jahr (max. 25 Tage pro Jahr) Sonderurlaub zu gew?hren. Für neun Zehntel der gesamten Zeit wird Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge gew?hrt.

Vorlesungen, Seminare, Veranstaltungen

Derzeit laufende Pr?senzveranstaltungen werden bis einschlie?lich 19. April 2020 abgesagt. Dies gilt für Lehrveranstaltungen und Vor- und Einführungskurse für die Studierenden, aber auch für alle anderen Veranstaltungen wie beispielsweise Fortbildungen für Lehrpersonal und Mitarbeitende und den Universit?tssport. Ebenfalls werden sonstige Veranstaltungen Dritter in der Universit?t abgesagt. Für die in dem oben genannten Zeitraum abgesagten Lehrveranstaltungen wird die Universit?t ein digitales Angebot zur Verfügung stellen, soweit dies m?glich ist. Ansonsten werden zu einem sp?teren Zeitpunkt wenn erforderlich Ersatzlehrveranstaltungen angeboten. Studienbegleitende Pflichtpraktika wie Industriepraktika, die nicht an der Universit?t stattfinden, k?nnen weiter fortgeführt werden. Dies liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

Informationsseite für Lehrende zur Durchführung digitaler Veranstaltungen (wird laufend erweitert)
Webinar am 18.03., 10:30-12:30 (Vorstellung von digitalen Werkzeugen, Vorlagen und weiteren Anregungen durch die Abteilung E-Learning). Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite. Das Webinar wird aufgezeichnet und im Anschluss zur Verfügung gestellt.

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Die Stadt Freiburg hat beschlossen, zur Eind?mmung des Corona-Virus alle ?ffentlichen sowie privaten Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Versammlungen mit einer Teilnehmerzahl ab 50 Personen zu untersagen. Die Anordnung ist zun?chst bis zum 20.04.2020, 24.00 Uhr befristet. Besprechungen und Gespr?chsrunden mit einer pr?senten Teilnehmerzahl von mehr als fünf Personen sollen deshalb ab sofort grunds?tzlich vermieden werden – das gilt ebenfalls für Gremiensitzungen. Bis zur Wiederaufnahme des Studienbetriebs werden Konferenzen, Tagungen und andere ?ffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmer/-innen abgesagt. Alternativ k?nnen Video- oder Telefonschaltkonferenzen erfolgen, Ausnahmen bedürfen einer besonderen Dringlichkeit und Genehmigung in Abstimmung mit dem Rektorat bzw. den Gremienverantwortlichen.

Prüfungen

Im Interesse der Studierenden und Promovierenden werden die universit?ren Pr?senzprüfungen vorerst bis einschlie?lich 19.04.2020 abgesagt. Studierende müssen für diese von der Universit?t abgesagten Pr?senzprüfungen keinen Antrag auf Prüfungsrücktritt stellen. Für staatliche Prüfungen bemüht sich das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg derzeit um eine kurzfristige Kl?rung mit den zust?ndigen Landesprüfungs?mtern, bei denen hierfür die Verantwortung liegt. über die Ergebnisse wird schnellstm?glich informiert. Fakult?ten und Rektorat stellen eine Prüfungsübersicht zusammen, die laufend aktualisiert wird. Alle Abgabefristen für Abschluss- und Seminararbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschlie?ung – nach aktuellem Stand also um fünf Wochen – pauschal verl?ngert. Darüber hinaus kann die Anmeldung zu Modulen, deren Voraussetzung aufgrund der Regelungen nicht erfüllt werden kann, unter Vorbehalt erfolgen.

Welche Folgen hat die vom Wissenschaftsministerium verfügte Verschiebung des Vorlesungsbeginns des Sommersemester 2020 auf den 20.4.2020?

Die Vorlesungszeit beginnt an der Universit?t Freiburg ohnehin erst am 20. April 2020, so dass insoweit keine ?nderung erforderlich ist.
Zu m?glicherweise notwendigen ?nderungen bei Sprachkursen, Studienvorbereitungskursen etc., informieren Sie sich bitte jeweils aktuell auf den entsprechenden Webseiten.

Bibliotheken

Eine Mitarbeiterin der Universit?tsbibliothek Freiburg (UB) wurde am Abend des 12. M?rz 2020 positiv auf das Corona-Virus getestet. Das Rektorat der Universit?t Freiburg hat deshalb entschieden, die UB bis zur Einsch?tzung der Situation durch die zust?ndigen Gesundheitsbeh?rden vorerst zu schlie?en. Auch die Fachbibliotheken bleiben bis auf Weiteres zu. Für die Zeit der Schlie?ung entf?llt die Rückgabepflicht entliehener Medien.

Der Zugang zu den Schlie?f?chern in der UB ist geregelt: Nutzerinnen und Nutzer k?nnen sich über die Telefonnummer 0761/203-3919 beim Wachdienst der UB anmelden. Sie werden dann einzeln über den Eingang Belfortstra?e in Begleitung des Wachdiensts ins Geb?ude gelassen und k?nnen ihre Sachen aus dem Schlie?fach holen. Das Team der UB arbeitet weiterhin mit Hochdruck daran, eine L?sung für die vordringlichsten Anliegen zu finden – dazu geh?rt die Frage, wie eine Versorgung mit Literatur weiterhin so gut wie m?glich gew?hrleistet werden kann. Ein gro?er Teil der Literatur ist auch in elektronischer Form verfügbar: www.ub.uni-freiburg.de

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Sofortma?nahmen der Universit?t Freiburg gegen die Verbreitung des Corona-Virus

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Weiterführende Informationen

Die Universit?t Freiburg r?t allen Hochschulangeh?rigen, sich bei Bedarf bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufkl?rung (BzgA), dem Robert-Koch-Institut sowie dem Ausw?rtigen Amt über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.

Weitere Informationen und Beratung bietet der Betriebs?rztliche Dienst der Universit?t Freiburg, auch unter aktuelle-informationen-zum-corona-virus.

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Uni Freiburg Corona Plakat de Uni Freiburg Corona Plakat en
Plakat ?Infektionen vorbeugen“ Poster on preventing infections
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